So individuell wie Sie!
Sie suchen mehr Klarheit über Ihre privaten oder beruflichen Ziele in Übereinstimmung mit Ihren Fähigkeiten und Werten? Im persönlichen Coaching unterstütze ich Sie beim Finden möglicher Lösungen. Ihre Wahrnehmung wird geschärft, Ihre Selbstreflexion gefördert und Sie werden sich besser verstehen. Sie erreichen mehr Zuversicht, stärkere Motivation und erhöhen das Vertrauen in Ihre eigenen Fähigkeiten nachhaltig.


Mögliche Themen eines persönlichen Coachings

  • Auflösen von Blockaden, Ängsten oder Abhängigkeiten
  • Stärkung der eigenen Handlungskompetenz, Zuversicht und Motivation
  • Neue berufliche Herausforderung, neue Führungsaufgabe
  • Übergang in eine neue Rolle oder einen neuen Lebensabschnitt meistern
  • Standortbestimmung, Neuorientierung und Wiedereinstieg
  • Umgang mit Druck und hohem Leistungsanspruch
  • Steigerung der persönlichen Resilienz, Abwenden von drohendem Burn-out
  • Lösen von Konflikten am Arbeitsplatz
  • Anspruchsvolle Gespräche führen und auf Augenhöhe kommunizieren
  • Schwierige Entscheidungen treffen

 



Nutzen Sie Ihre Chance: Hier machen Sie den ersten Schritt!


Was Sie bei einem persönlichen Coaching erwartet

  • Als Coach arbeiten wir mit unterschiedlichen Modellen aus der lösungsorientierten Kurzzeitberatung. Der Prozess ist so individuell wie Sie und Ihre ganz persönliche Herausforderung.

 

  • Wir legen das Vorgehen und die Zielrichtung in einem Erstgespräch gemeinsam fest. Der weitere Prozess ist pragmatisch, transparent und immer von Ihnen mitbestimmt.

 

  • Der Fokus Ihrer teils inneren Arbeit liegt auf tragfähigen und nachhaltigen Lösungen und nicht auf ‚Ursachenanalyse‘. Coaching ist keine Therapie.

 

  • Je nach Zielsetzung ziehe ich  die Analyse aus einem wertepsychologischen Online-Profiling mit ein. Entsprechend kann der Coaching-Prozess aus einer einzigen bis mehreren Sitzungen bestehen.

 

  • Eine Sitzung dauert zwischen 60 und 90 Minuten und findet in der Regel bei uns statt. Nach Absprache können wir uns auch an einem anderen geeigneten Ort treffen.

Was ist NLP

Definition

Das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) gilt als bedeutsames Konzept für Kommunikation und Veränderung, das heute ganz besonders von den Menschen nachgefragt und genutzt wird, die beruflich mit Kommunikation zu tun haben.

Robert Dilts, einer der wichtigsten Entwickler des NLP, beschreibt NLP als ein "... Verhaltensmodell und ein System klar definierter Fähigkeiten und Techniken, das von John Grinder und Richard Bandler im Jahre 1975 begründet wurde.

NLP wird definiert als die Struktur der subjektiven Erfahrung. NLP untersucht die Muster oder die »Programmierung«, die durch die Interaktion zwischen dem Gehirn (Neuro), der Sprache (linguistic) und dem Körper kreiert wird, und die sowohl effektives als auch ineffektives Verhalten produzieren können.

Die Fertigkeiten und Techniken des NLP entstanden durch Beobachtung der Muster im excellenten Tun von Experten aus diversen Bereichen professioneller Kommunikation, unter anderem aus dem Bereich der Psychotherapie, der Wirtschaft, der Hypnose, des Rechtswesens und der Erziehung."

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Wahrnehmungsfilter.

Die NLP-Axiome (od. besser Glaubenssätze), die durchgängig auf ein hoffnungsvolles Menschenbild verweisen, sind als nicht überprüfbare Grundannahmen tragende Elemente des NLP.

Als wichtigste Annahmen gelten nach einer Zusammenfassung von Thies Stahl:

  • Menschen reagieren auf ihre subjektive Abbildung der Wirklichkeit und nicht auf die äußere Realität.

     

  • Geist und Körper sind Teile des gleichen kybernetischen Systems und beeinflussen sich wechselseitig.

     

  • Viele Verhaltensmöglichkeiten sind wichtig, weil ein System immer von dem Element kontrolliert wird, das am flexibelsten ist.

     

  • Ein Mensch funktioniert immer perfekt und trifft stets die beste Wahl auf der Grundlage der für ihn verfügbaren Informationen.

     

  • Jedem Verhalten liegt eine positive Absicht zugrunde, und es gibt zumindest einen Kontext, in dem es nützlich ist.

     

  • Das Ergebnis von Kommunikation ist das Feedback, das der einzelne bekommt; Fehler oder Versagen gibt es nicht.

     

  • Kann ein Mensch lernen, etwas Bestimmtes zu tun, können es grundsätzlich alle Menschen.

     

  • Menschen verfügen über alle Ressourcen, die sie brauchen, um eine von ihnen angestrebte Veränderung zu erreichen.

Aus der Kombination der ersten beiden Grundannahmen sind nach Robert Dilts alle Modelle und Techniken des NLP entstanden.

Die Grundannahmen werden von NLP nicht als Wahrheiten, sondern als nützlich apostrophiert. Sie können also auch verändert oder ergänzt werden. Schon von daher gelten sie auch nur als variable Bestandteile des NLP, deren Akzeptanz jedoch für die effektive Anwendung der NLP-Techniken stets (implizit) vorausgesetzt wird.